| Schulprofil |
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Der offene Weg der Schullaufbahn Wir setzen auf gemeinsames Lernen aller Kinder bis zum 9. bzw. 10. Schuljahr. Eine Entscheidung für eine bestimmte Schulform bereits im 4. Schuljahr gibt es bei uns nicht: Wir sehen dies als verfrüht an und es ist mit zu vielen Risiken behaftet. Es gibt also keine Aufteilung in unterschiedliche Schulformen. Aber: An unserer Schule sind alle Abschlüsse möglich, die nach der Klasse 9 bzw. 10 erreicht werden können, einschließlich der Versetzung in die Gymnasiale Oberstufe. Der gymnasiale Bildungsgang als Alternative zu G-8 Unsere Schule bietet den gymnasialen Bildungsgang, ohne die Kinder den Belastungen der Schulzeitverkürzung durch G-8 auszusetzen. Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten die Zeit, die sie benötigen. Nach wie vor endet bei uns die Mittelstufe mit Klasse 10. Danach wechseln ca. ein Drittel der Schülerinnen und Schüler mit einem entsprechenden Versetzungszeugnis in die dreijährige Gymnasiale Oberstufe mit dem Ziel Abitur oder erreichen über die Fachoberschule das Fachabitur. Immer mehr Eltern nutzen für ihr Kind nach der 4. Klasse diese gymnasiale Alternative zu G-8. Fordern und Fördern an der MBS Wir legen Wert darauf, unsere Schülerinnen und Schüler nach ihren jeweiligen Fähigkeiten zu fordern, aber auch zu fördern. Schritt für Schritt werden die Schülerinnen und Schüler mit höheren Anforderungen konfrontiert. Formen selbstständigen Lernens, Projektphasen und Methodenlernen unterstützen die Kinder und fördern Lernmotivation. In den Klassen 5 und 6 findet der Unterricht im Klassenverband statt. Ab Klasse 7 erfolgt eine Differenzierung in unterschiedliche Leistungskurse in Englisch und Mathematik, ab Klasse 8 in Deutsch und ab Klasse 9 in Französisch, Physik und Chemie. Diese Differenzierung erfolgt auf zwei Ebenen: im Grundkurs und im Erweiterungskurs. Sie ist bis zur letzten Klasse korrigierbar, bei der Ersteinstufung haben Eltern Einspruchsrechte. Ab Klasse 7 gibt es darüber hinaus Wahlpflichtbereiche, in denen ebenfalls Schwerpunkte gesetzt werden können, z.B. im naturwissenschaftlichen Bereich. Schule mit offenem Ganztagsangebot Die Martin-Buber-Schule ist eine „offene Ganztagsschule“ mit täglichen Angeboten von 7.30 – 16.15 Uhr. Für den „offenen Anfang“ ist die Schule ab 7.30 Uhr geöffnet. Nachmittags können die Kinder ihre unterschiedlichen Neigungen in ca. 20 künstlerischen, musischen, kreativen, handwerklichen und sportlichen Arbeitsgemeinschaften und Servicegruppen entfalten. Die Schule bietet täglich bis 16.15 Uhr Hausaufgabenbetreuung in kleinen Gruppen an. Einen besonderen Schwerpunkt bildet der Förderbereich, wobei wir uns insbesondere auf Lesen/Rechtschreiben und Mathematik konzentrieren. Auch für sehr leistungsfähige Schülerimmen und Schüler gibt es Förderangebote, um sich weiter zu verbessern. Natürlich gehört zu einer ganztägig geöffneten Schule auch ein vollwertiges, warmes Mittagessen. Unsere Mensa bietet täglich zwei Essensangebote, jeweils mit Salat und Nachtisch für je 3 Euro bei Möglichkeiten der Ermäßigung. Die Teilnahme von täglich 200 bis 250 Kindern (und Lehrkräften) zeigt, dass es schmeckt. Werteerziehung und gutes Schulklima Wir legen großen Wert auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang unter allen Mitgliedern der Schulgemeinde. Höflichkeit und Fairness und insbesondere die Lösung von Konflikten ohne Gewalt stehen ganz obenan. Dazu gibt es Programme des „sozialen Lernens“ in Klassenstunden und an Projekttagen, Schülerinnen und Schüler werden zu „Streitschlichtern“ und „Busbegleitern“ ausgebildet. An der Schule bestehen klare und allen bekannte Regeln, auf deren Einhaltung wir gemeinsam achten. Dabei werden wir von zwei Schulsozialarbeitern hervorragend unterstützt. |



